Dokumentarfilm “Ohne Rast. Ohne Eile.”

„Ohne Rast. Ohne Eile.“ ist der aktuelle Kino-Dokumentarfilm der Kameradist*innen.
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„Ohne Rast. Ohne Eile.“ hat sein Setting im Norden Argentiniens in einer Region mit dem Namen „Monte“. Der Film erzählt vom Kampf indigener Kleinbäuerinnen und Kleinbauern gegen multinationale Agrarkonzerne wie MONSANTO. Der Konflikt dreht sich um das Eigentum an dem kargen Land, das auf der einen Seite seit Jahrhunderten die indigenen Bauerngemeinden ernährt und auf der anderen Seite ein begehrtes Spekulationsobjekt geworden ist, seit genmodifiziertes Saatgut, Herbizide und chemischer Dünger auch in dieser Region den großflächigen Anbau von Soja rentabel gemacht haben. Heimat trifft auf Geschäft. Vorstellungen von selbstverständlichem Gemeineigentum treffen auf das internationale Privatrecht. Die Schwachen treffen auf die Starken – und sie siegen – gegen alle Erwartungen.
Dabei halten sich die Filmemacher*innen weitgehend zurück und lassen ausschließlich die Campesin@s sprechen – keine Erzählstimme, keine Kommentare aus dem Off. Die Stimme des Films ist die Stimme der Campesin@s.

Wann&Wo:
Donnerstag, 10. März 2016 | 19:30 Uhr | hauszwei
Eintritt frei.

TRAILER: www.kameradisten.org/trailer-ansehen-ohne-rast-und-ohne-eile/

Kritiken: www.kameradisten.org/kritiken-2/

Mehr Informationen zum Film: www.kameradisten.org/presse/

Mehr zum Konzept des Schwarmverleihs: www.kameradisten.org/zeigs-dem-publikum/

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